Juni 2020

Mo01Jun14:30Virtual EventInstagram-Live-Festival: Hurry up, we´re dreaming zugunsten Ambulantem KinderhospizFür Kinder und Jugendliche von 4 bis 16 Jahren14:30 Kategorie:Bühne

Details

In nur wenigen Tagen hat die Band Cosby mit Hilfe zahlreicher Münchner Künstler ein Instagram-Live-Festival organisiert, mit dem sie die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München (AKM) unterstützen möchte.

Anfang Mai konnte das AKM Cosby zusammen mit dem Sänger Malik Harris als neue Botschafter gewinnen. Da aufgrund der Corona-Krise zahlreiche Veranstaltungen abgesagt wurden, auf denen die Stiftung normalerweise Spenden sammelt, war schnell die Idee geboren, ein Live-Instagram-Festival auf die Beine zu stellen, um möglichst viele Spenden zu generieren. Am 1. Juni – dem internationalen Kindertag – können die Follower schnell und unkompliziert ihre Online-Spende mit einem Klick überweisen.

Cosby-Sängerin Marie Kobylka über ihre Motivation, sich zu engagieren:
„Musik verbindet Menschen – gerade jetzt sollten wir diese Kraft nutzen. Es macht Spaß, all diese unterschiedlichen Acts auf eine gemeinsame virtuelle Bühne zu holen – und wir tun damit auch noch was richtig Gutes!“
In nur wenigen Tagen trommelte ihre Band Kolleginnen und Kollegen aus der Münchner Kulturszene für das gemeinsame Online-Festival zusammen. Das Line-up kann sich sehen lassen: Neben einem Crossover-Mix aus Dance, Pop, Rock, Blues, Soul, Hip-Hop und Rap steht auch ein Work out und ein Impro-Special auf dem Programm. Zwischendurch stellen Mitarbeiterinnen des AKM kurz die Arbeit der Stiftung vor.

Der Instagram-Link zum Festival:
www.instagram.com/huwd_festival?igshid=102a32yrjpjj2

Das Festival startet am Pfingstmontag, 1. Juni, um 14.30 Uhr und endet
gegen Mitternacht. Cosby konnte dafür Künstler wie Jesper Munk, Malik Harris, Willy Astor und die Kytes gewinnen. Das komplette Line-up (unter Vorbehalt) ist abrufbar unter
www.huwd-festival.de

Infos zur Stiftung
Die Stiftung AKM betreut derzeit bayernweit rund 400 Familien. In der aktuellen Coronakrise
stehen die hauptamtlichen Mitarbeiter aus dem operativen Bereich weiterhin in einem engen
Austausch mit den Familien, wobei auf persönliche Kontakte soweit wie möglich verzichtet
wird. So weisen die Mitarbeiterinnen aus der sozialmedizinischen Nachsorge die betroffenen
Familien z.B. in Form von Video-Telefonaten in den pflegerischen Umgang mit dem erkrankten
Kind ein. Selbstverständlich fahren die Mitarbeiter bei Bedarf auch weiterhin unter strengster Einhaltung aller Corona-Hygieneregeln nach Vorgaben des Robert Koch-Instituts
mit der notwendigen Schutzausrüstung zu den Familien. Auch der Kriseninterventionsdienst
RUF24 steht weiterhin unter der Rufnummer +49(0)157-733 11110 rund um die Uhr zur Verfügung.
Unter dieser Krisenhotline können sich alle Familien melden, in denen ein Kind, Jugendlicher,
junger Erwachsener oder Elternteil entweder bereits chronisch oder lebensbedrohlich erkrankt
ist oder, aktuell z.B. durch das Coronavirus, in Lebensgefahr gerät.

 

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